IBM stellt SL Guidelines für Mitarbeiter auf

Als erstes bekanntes Unternehmen hat IBM einen Regelkatalog für Second Life und andere virtuelle Welten aufgestellt. Mitarbeiter sollen unter anderem auf eine außergewöhnliche Gestaltung ihrer Avatare verzichten.
“Die Regeln sollen zu einem ethischen Verhalten in einem Umfeld anleiten, in dem andere oft auf wüste Weise ihre Phantasien ausleben”, sagte IBM-Managerin Sandy Kearney. Etwa 5.000 Mitarbeiter des IT-Konzerns haben zurzeit einen Avatar in Second Life oder ähnlichen Welten.
Aber auch andere Unternehmen machen sich Gedanken über das Auftreten ihrer Mitarbeiter in virtuellen Welten: So hat Intelkürzlich angekündigt, seinen Mitarbeitern freiwillige Kurse anzubieten, in denen das korrekte Benehmen in Metaversen erlernt werden soll. Der Chip-Hersteller hat sich vor kurzem den Firmennamen als Nachnamen für Avatare in Second Life schützen lassen.

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