Das Hamburger Schauspielhaus wagt ein interessantes Experiment in Second Life. In der Neuinszenierung von Ibsens Drama „Die Wickinger“ spielt ein Teil der Spielhandlung in Second Life. Die Schauspieler spielen das Stück auf zwei Ebenen – einmal „echt“ auf der Bühne des Schauspielhauses und parallel virtuell, als Avatare in Second Life. Die Schauspieler sitzen im Theatersaal am Computer. Auf einer Leinwand im Hintergrund sieht man sie als Avatare. Mal sehen, wie die Kritik dieses Experiment aufnimmt.
Montag, 7 Januar 2008 um 20:37 |
Wieso ist das ein »Wagnis«?
Nur logisch, wenn das reale und das virtuelle Leben auch auf der Bühne miteinander verweben.